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Ungarische Nusskipferl

Hier kommt ein Rezept mit kaltem Hefeteig.

Kalter Hefeteig ist sehr mürbe, mürber als Mürbteig. Das Rezept reicht für etwa 30 Kipferl.

Füllung Teil 1:

100 g Haselnüsse rösten, abkühlen lassen und reiben.

Der Teig:

400 g Mehl

1 Päckchen Trockenhefe

250 g Butter

3 Eigelb

einen guten Schluck Milch (3 bis 5 EL)

zu einem Teig kneten. Mit dem Kneten nicht geizen, ich habe meine Küchenmaschine rackern lassen, bis der Teig sich vom Schüsselrand gelöst hat. Den Teig im Kühlschrank etwa 30 Minuten Ruhe gönnen.

Füllung Teil 2:

3 Eiweiß

1 Prise Salz

zu sehr festem Eischnee schlagen, mit

250 g Zucker (Puderzucker, aber Kristallzucker geht auch)

so lange schlagen, bis die Baisermasse nahezu cremig ist. Ich habe in Rezepten davon gelsen, die Masse über Wasserdampf aufzuschlagen, meine Küchenmaschine schafft das aber auch ohne. 

Fertigstellung:

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Den Teig in 4 Teile teilen und jeweils zu einem Rechteck etwa 1/2 cm dick ausrollen. Das Teigrechteck mit der Baisermasse bestreichen, mit Haselnuss bestreuen und von der langen Seite her aufrollen.

Jetzt kann man entweder mit einem runden Ausstecher Kipferl von der schmalen Seite der Rolle abstechen, oder man ist eher faul, nimmt ein scharfes Messer und schneidet Rollen ab. Geschmacklich bleibt sich das gleich, weshalb ich die unpretentiöse Messervariante wählte. Die Kipferl oder Scheiben aufrecht auf ein Backblech setzen und 15 Minuten backen.

Ohne zusätzlichen Zucker im Teig sind die Kipferl nicht sehr süß, das könnte man aber entsprechend anpassen. Den Teig mit etwas Kakao schokoladig gestalten, stelle ich mir auch sehr lecker vor. Statt Haselnüssen kann man Kokosflocken verwenden und eine Lage Marzipan hat noch niemandem geschadet.

Und wenn Carola mag, darf sie mein Geschreibsel gern auf die Hausfrauenseite stellen :-)


Tina 29.04.2012, 15.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Neulich im Klamottenladen

Heute war ich in Begleitung meiner großen Tochter im Einkaufszentrum unseres Vertrauens, um das ein oder andere sommerliche Bekleidungsstück zu erwerben.

Als ich dieses Kind zur Welt brachte, war ich süße 19 Jahre alt. Meine Mutter betreute das Kind, während ich eine Ausbildung machte und schon damals dachten viele Leute im Ort, dass das Kind ein Nachzügler meiner Mutter und somit meine Schwester sei. Dass mein kleines Brüderchen gerade mal 5 1/2 Jahre älter als meine Tochter ist,  hat diese Vermutung sicherlich unterstützt.

Die Natur meint es gut mit mir und deshalb sehe ich jünger aus, als ich bin. Mit 26 Jahren hatte ich drei Kinder, musste aber meinen Ausweis zücken, wenn ich Alkohol erwerben wollte.

Besagte Einkaufstour führte uns in meinem liebsten Klamottenladen, in dem ich ein wunderbares Sommerkleid erwarb und guter Laune war. Beim Bezahlen kamen wir mit der Verkäuferin ins Gespräch, die im Verlauf ihre Freude darüber ausdrückte, dass zwei Freundinnen gemeinsam einkaufen gingen. Freundinnen? Als ich erklärte, dass meine Begleitung meine Tochter sei, rief sie ehrlich erstaunt: "Meine Güte, wie alt sind sie denn?"

Das passiert mir tatsächlich öfter - gern dann, wenn ich erwähne wie alt meine große Tochter ist. In dem Moment, in dem ich "20 Jahre" antworte, fängt mein Gegenüber an zu rechnen. Menschen bekommen einen leicht verkniffenen Gesichtsausdruck, wenn sie versuchen das Alter meiner Tochter von dem, auf das sie mich schätzen, zu subtrahieren. Sie denken dann nach einer Weile, sie haben sich verrechnet, gucken noch ein bisschen verkniffener und bevor sie die immer gleich Frage stellten, werfe ich in den Raum, dass ich deutlich älter sei, als ich aussehe.

Einmal hat jemand darauf bestanden, meinen Ausweis sehen zu wollen.

Immerhin gehe ich seit einiger Zeit als sicher volljährig durch.



Nachtrag: ich mag aussehen wie 20, aber nachdem ich gestern meinen winzigen Flur tapeziert habe und dazu mehrfach eine Leiter hoch und runter klettern musste, fühle ich mich wie 80. Meine Beinmuskulatur schmerzt, ich kann die Treppen im Haus nur sehr langsam steigen und meine Pläne, heute im Garten zu werkeln, habe ich verschoben.

Für die Leser meiner losen Reihe "Anatomie lernen durch Schmerz": es sind die Adduktoren der Oberschenkel - magnus, longus und ganz sicher auch brevis.

Tina 27.04.2012, 20.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

nie schön

Es gibt Dinge, die sehen nie gut aus. Nie, niemals, bei niemandem.

In diese Kategorie fallen Slim-fit-Jeans, Hüfthosen und diese unsäglichen Fuß-Pappboxen, die heißen, wie sie aussehen: hässlich.

Diesen Winter wurden meine armen Augen mit der Kombination dieser Hässlichkeiten gequält: auf Hüfte geschnittene extra-slim-fit-Jeans mit ausgelatschten Uggs kombiniert.

Dieser unfassbar unweibliche Hosenschnitt sorgt dafür, dass selbst schlanke Frauen eine formidable Hüftspeckrolle auf dem Hosenbund liegen haben, der von den wirklich hart gesottenen mit einem Taillen kurzen Oberteil extra betont wird. Ja wirklich, es gibt sogar Winterjacken, die so kurz sind, dass sie perfekt auf der Hüftspeckrolle aufliegen.

Uggs sind merkwürdig unförmige Gebilde, gegen die Moonboots einen schlanken Fuß machen. Uggs bieten der Trägerin genau null Halt, was dafür sorgt, dass sie nach 5 Minuten Tragen aussehen, wie echte Schuhe nach 5 Jahren Dauergebrauch. 

Die Kombination dieser Dinge ergibt das unmöglichste Outfit der endlich vergangenen Wintersaison. Aber nichts kann so hässlich sein, als dass es nicht doch zum must-have der Saison erklärt werden würde und all die fashion victims von Welt darin herumlaufen würden. Von Größe 30/32 bis 60/32 - alle schießen sie ihren Hintern in slim-fit-Jeans und garnieren das Grauen mit Uggs.

Wahrscheinlich sitzen in den Redaktionen der Frauenzeitungen fassungslose Frauenhasser, die nicht glauben können, dass Frauen diese Kombination wirklich gekauft und öffentlich getragen haben - dabei war die Empfehlung dazu nur ein Scherz gewesen.

Ich habe ein bisschen Angst vor dem, was als nächstes kommt. Leoparden-Jeansleggings in neonfarbenen, gepunkteten Shirts mit breiten Gummigürteln und Schulterpolstern? 

Tina 21.04.2012, 08.18 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wulli ist überführt

Wir haben schon länger den Verdacht, dass der doofe Wulli sich bei anderen Leuten durchfrisst. Vor allem, weil er ab und an nach einem Damen-Parfum riecht und zufälligerweise genau dann nur mäßig an seinem Futternapf interessiert ist.

Heute kam er nach Hause und trug an seinem Hals ein Gummiband mit Zettel, auf dem wir gebeten wurden, die notierte Nummer anzurufen.

Jetzt wissen wir also, dass der doofe Wulli eine älteres Ehepaar mit seiner Anwesenheit beglückt. Es sei ein so hübscher Kater und so verschmust und so schrecklich lieb - aber ein bisschen dick sei er auch, wurde ich aufgeklärt.

Ich warf ein, dass ich keine Probleme damit hätte, wenn sie das Katertier streicheln und betüddeln würden, aber wegen des Übergewichtes fände ich es nett, wenn sie ihn nicht weiterhin fütterten -  auch wenn sie extra das leckere Futter aus dem Supermarkt gekauft hätten. Außerdem konnte ich versichern, dass der junge Mann selbstverfreilich kastriert, gechipt und geimpft ist, die Dame ist wirklich sehr besorgt um des Katers Wohlergehen. Haferschleim mag er übrigens auch sehr gern.

Tatsächlich kenne ich das Paar von Kirchens und denke, dass wir für die Zukunft immer ein Thema haben werden: der ach so liebe, niedliche Kuhkater.

Ich bin gespannt, ob das Viech noch andere Anlaufstellen hat.

Tina 17.04.2012, 19.08 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Headcount

Die Personaldichte in meinem Labor hat sich ziemlich reduziert: auf mich allein, um genau zu sein. Das hat zur Folge, dass ich die meisten Geräte mehr verwalte, als dass ich mit ihnen messe.

Das Wort, das ich in diesem Zusammenhang am meisten hasse, ist: Headcount.

Headcount ist der Manager-Ausdruck für Personal, das vor allem eines tut: Kosten verursachen. Gerüchteweise sorgt das Personal auch für die Produktion der Güter, mit denen Umsatz erzeugt wird. In erster Linie sind es aber eben Kosten und zwar soviel Kosten, dass es einem hart gesottenen Controller die Tränen in die Augen treibt. Gehalt, Abgaben an Sozialkassen, Urlaub, Gewinnbeteiligung und Toilettenpapier.

All diese enormen Kosten muss das Management rechtfertigen, wenn es auf Aktionärsversammlungen den wirklich Mächtigen erklären muss, warum die Dividende pro Aktie nicht um 300% gestiegen ist. Denn wenn man 300% Dividendensteigerung haben möchte und nur 150% erreicht, dann ist das ein riesiger Verlust!

Verluste sind das überhaupt aller schlimmste, denn ein Unternehmen muss wachsen. Verlusten muss vorgebeugt werden und das tut man am besten über besagten Headcount - jede Person weniger in einem Betrieb spart Unmengen an Toilettenpapier und Ärger.

Natürlich wird der Headcount nur in den unteren Bereichen der Personalpyramide reduziert. Bei den Hanseln, die sich jede Überstunde aufschreiben lassen und nach lästigen Tarifverträgen bezahlt werden müssen. 

Ich bin gespannt, wie weit der Headcount in den verschiedenen Betrieben in diesem Land noch reduziert wird. Muss es erst richtig knallen, weil irgendwann niemand mehr da ist, der tatsächlich Dinge von A nach B bringt und nur noch Manager übrig geblieben sind, die sich fragen, wie es unbegreiflicherweise zu Lieferabrissen kommen konnte, wo doch die Kosten gerade so schön im Abwärtstrend waren...

Tina 15.04.2012, 17.27 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

sauber

Mein Laborboden ist jetzt sauber, so richtig sauber - sauber bis in den letzten Winkel.

Es waren nur wenige hundert Liter feinstes, reinstes Wasser nötig, um den Boden in besagten Zustand zu überführen.

Es war letztes Wochenende, als ein Wasserhahn das zeitliche segnete und sich der Inhalt des angeschlossenen Reinstwassertanks in mein Labor ergoss. Die Kollegen, die am Wochenende da waren, bemühten sich redlich, den Tank erneut zu befüllen, aber das garstige Ding entleerte sich stetig im Labor. Irgendwann kam jemand auf die clevere Idee, durch den Glaseinsatz der Labortür zu schauen, vielleicht kam ihnen das Wasser auch unter der Tür durchgelaufen...

Als ich Montag zur Arbeit erschien, war der allergrößte Teil der Überschwemmung bereits beseitigt - es blieben dennoch genug Aufräumarbeiten übrig. Pappkartons, die unvorsichtigerweise auf dem Boden standen, waren noch das geringste. Aber die rund 30 Ordner mit wichtigen Unterlagen, die Zwecks Sortierung (archivieren oder zurück in den Schrank?) ebenfalls auf dem Boden standen, die tun weh. 

Call me Noah...


Tina 28.03.2012, 19.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Hausfrauencontent, bunt

Der Tag sollte mit wundervollem Wetter aufwarten, das Überstundenkonto war gut gefüllt, also beschloss ich gestern, einen FREItag einlegen zu wollen.

Ich bekam Kaffee an Bett, die Familie verließ das Haus - Freiheit!

Diese freie Zeit nutze ich als brave Teilzeithausfrau, um die Freiluftwäschetrockensaison zu eröffnen. 

Ich putzte die richtig übel fieses Stellen unserer Dusche - diese miesen, schwer zugänglichen Ecken, die sich innerhalb kürzester Zeit mit Kalk befüllen. Mit Essig, einer alten Zahnbürste, Spucke und Geduld wich der Kalk der sauer-kinetischen Übermacht. Die schöde Reinigung der Scheiben werde ich an eines der Kindelein deligieren, dafür bin ich eindeutig zu faul überqualifiziert.

Anschließend trug ich meine neuen Sommerschuhe spazieren, die ich gestern erwarb (meine Kollegin sagt immer: "Hast du Frust, kauf Schuhe!" - ich hatte Frust, ich kaufte Schuhe). 

Die Schuhe trugen mich zum Pflanzengeschäft meines Vertrauens, in dem ich die ein oder andere *hüstel* Dalienzwiebel, eine Akelei (gelb!), Schafgarbe (rot!) und Miniiris (auch gelb) erwarb. Endlich eine Akelei in meinen weitläufigen Parkanlagen.

Außerdem habe ich den Wochenendeinkauf erledigt, das Abendessen vorbereitet und politisch korrekte, trotzdem tote Hühnchen für Sonntag erworben. Und wir haben erst Mittag!

Das bedeutet: freier Nachmittag, freier Samstag, Samstag Abend werden wir bekocht und all das bei Sonnenschein und 20°C. Das ist definitiv kaum zu überbieten!

Tina 23.03.2012, 14.07 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Die gallische Frau

Es wird Frühling, die Sonne lugt zwischen den Wolken hervor und die ersten Blumen bringen Farbe in die grau-braune Welt. Alle Frauen beginnen fröhlich, ihre Zimmer zu dekorieren.

Alle Frauen?

Nein! Eine vom Dekogen übersprungene Frau fängt nicht an, Dinge in ihren Wohnräumen aufzustellen. Und das Leben ist nicht leicht für all die schnuckeligen Häschen und bunten Blümchen, die von ihr im Laden links liegen gelassen werden.

Tatsache: wenn ich eines dieser praktischen großen IKEA Gläser in die Hand nehme, dann ist meine einzige kreative Entscheidung, ob ich Latte Macchiato oder Caipirinha daraus trinken werde.

In meinem Küchenfenster stehen seit Jahren die gleich zwei Kakteen, die Frau Miest mir einst schenkte, und ein Galilei Thermometer, über das ich doziere, wenn ich darauf angesprochen werde.

Weihnachtsdekoration ist in meinem Leben, dass ich am 23. Dezember einen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer stelle, den meine Tochter schmückt. Sie ist es auch, die die Playmobilkrippe aufbaut und einiges anderes Zeugs aufstellt, das sich im Lauf der Jahre angesammelt hat. Mein Adventskranz ist ein Metallkorb, den ich mit Zeugs (detto) befülle und vier Kerzen am Rand befestige. Jedes Jahr das gleiche Zeugs, versteht sich.

Ich kann aus einen Stapel Holz kreativ einen Tisch zusammen basteln, aber wenn es darum geht, eine Tafel festlich zu dekorieren, dann rufe ich hilflos nach meiner Mama, wie ein kleines Kind.

Womöglich bin ich männlicher, als mir lieb ist.

Tina 10.03.2012, 16.36 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Einkaufen, die neue Wissenschaft

"Kartoffeln nach der Ernte behandelt" - mein Kollege erzählte letzte Woche davon und tatsächlich bin ich bislang nicht auf die Idee gekommen, dass Kartoffeln nach der Ernte behandelt sein könnten, damit sie nicht keinem.

Jetzt muss ich also beim Einkauf nicht mehr nur darauf achten, wo meine Kartoffeln gewachsen sind, sondern auch noch, ob sie keinem können: Ich fand Kartoffeln aus Zypern, auf deren Schild "Das Beste aus der Nähe" steht und "Grumbeern" aus der Pfalz, die nach der Ernte behandelt wurden. Es wurden dann Kartoffeln aus der Wetterau, mit unbehandelt.

Um die Ecke gab es Milch. Die Milch im Angebot zu 42 Cent/L und hessische Milch zu 99 Cent/L. Mein Mann und ich überlegten, wie viel Cent ein Angebotsbauer wohl für seine Milch bekommen würde, während wir die politisch korrekte hessische Milch in den Einkaufswagen luden.

Der Einkauf wurde abgerundet durch hessische Bioeier. Bio und aus der Nähe - strike.

Tatsache ist, dass man fast nichts mehr einkaufen kann, ohne das Kleingedruckte auf der Packung zu lesen. Auch da, wo man gar kein Kleingedrucktes vermutet.

Tina 10.03.2012, 11.34 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

mies gelaunt

Sonnenstürme, Vollmond und PMS - ja, ich bin seit zwei Tagen mies gelaunt und jeder in meiner Umgebung hat das mitbekommen. Warum sollte ich auch allein leiden, wenn es mir wenigstens ein bisschen Genugtuung bereitet, andere mitleiden zu lassen?

Ich bin sogar so mies gelaunt, dass selbst Essen mich kaum besänftigt. Der Giant-Hamburger mit Pommes und Ketchup hat kaum von der Kantine bis zurück ins Labor vorgehalten. Die Packung Ferrero Küsschen mit weißer Schokolade war nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.

Meine Kollegin habe ich mit einem aufmunternden "Schnautze!" ruhig gestellt, die andere Kollegin hat sich vorsichtshalber krank gemeldet. Mein Chef kommuniziert nur noch per Mail mit mir. Ich bin so beängstigend schlecht drauf, dass das Analysegerät zwei Tage und Nächte durchlief, ohne zu mucken - wäre das anders gewesen, ich hätte für nichts garantiert. 

Nun haben wir Wochenende, ich wiege etwa 5 kg mehr, was meiner Stimmung nicht gerade zu Gute kommt. Meine Kinder machen sich Gedanken, wie lange so ein Vollmond wohl voll ist. Die erschreckende Wahrheit ist: der Mond ist IMMER voll, es nur nicht immer alles beleuchtet.

Die Katzen meiden mich ebenfalls, dabei habe ich sie kaum, also fast garnicht, angeblafft.

So, ihre lieben Leserleins - HAT NOCH JEMAND WAS ZU SAGEN?! *böseguck*

Tina 09.03.2012, 19.23 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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