
Woermchen
ALLes allTÄGLICH
Myra Colors
Chajah Avete
Follygirl
Time to wonder
Vagabundenherz
Frau Waldspecht sagt ...
Pfoten-Anekdoten
Waldameise
Oceanphoenix
Elisamara´s
Gartenliteratur
Kerstins Nostalgia
Froschkäferprinzessin
powered by BlueLionWebdesign
| 2010 | ||
| <<< | September | >>> |
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
| 01 | 02 | 03 | 04 | 05 | ||
| 06 | 07 | 08 | 09 | 10 | 11 | 12 |
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 |
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 |
| 27 | 28 | 29 | 30 |
I will survive
Geschafft - Biochemie kann ich abhaken, drei Kreuze machen, in den Main kicken.
Und ja, ich habe da das ein oder andere nicht gewusst: zum Beispiel wusste ich, dass Oxalacetat mit AcetylCoA zu Zitronensäure reagiert - aber mein schrecklicher Lehrer wollte diesen Umstand als Reaktionsgleichung aufgemalt bekommen -> konnte ich nicht und habe hilflos herumgeraten. Und wie eine 1,6 Phosphofructose in zwei Teile verhakstückelt wird (von Aldolase übrigens), das habe ich nicht mal mit Raten, Basteln und viel Phantasie halbwegs akzeptabel hinbekommen. Aber ich hätte es in meinen Unterlagen ohne großese Suchen gefunden, dass waren nämlich die Stellen, die ich großzügig überblättert habe um mich mit anderen Dingen zu beschäftigen (die übrigens durchaus auch abgefragt wurden).
Biochemie habe ich also mit Anstand und Würde hinter mich gebracht. Und tschüß!
Tina 28.06.2007, 19.52 | (0/0) Kommentare | TB | PL
Mit allen Mitteln
Heute schreibe ich die letzte Klausur für dieses Semester: Biochemie *Horror*
Ich kämpfe mit allen Mitteln:
- das letzte was ich gestern Abend las war der Ablauf des Zitronensäurezyklus, weil Dinge, die man kurz vor dem Schlafen lernt direkt ins Langzeitgedächtnis gehen sollen
- ich schlief auf meinen Büchern und Unterlagen, auf dass das Wissen in meine Hirn diffundiere
- ich tönte meine Haare rot
Was soll jetzt noch schief gehen? Und meinen Kollegen wünsche ich viel Erfolg! Danach: FERIEN (so gut wie)
Tina 28.06.2007, 06.49 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Servicewüste Deutschland
Heute Morgen
Ich: "Hey Annika, wie wäre es mal mit einem sauberen T-Shirt?"
Annika: "Ja ist denn die Wäsche von vorgestern schon fertig?"
Ich: "Lass mal nachdenken... du hast sie vorgestern Abend in die Waschmaschine getan - hast du sie denn auch wieder rausgeholt?"
Annika: "ICH?"
Ich: "Oh, hätte ich das denn tun sollen - vielleicht gestern Abend ab halb neun, als ich dann auch mal endlich zuhause war...?" *lauernderUnterton* "WO du doch den ganzen Nachmittag so schwer beschäftigt warst?"
Annika: *grummel**brummel* "Jajajaja, ist ja schon gut..." *grummel**brummel*
Ich bin mal gespannt, ob ich heute Nachmittag aufgehängte Wäsche finden werde. Bittebittebitte ohne Stockflecken...
Tina 27.06.2007, 07.19 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sommersonnenwende
So manchem scheinen die langen Tage bzw. die kurzen Nächte nicht zu bekommen.
So fordert die polnische Regierung seit neustem, dass sie in der neuen Berechnung der Stimmenverteilung in der EU mehr Stimmen zugestanden bekommen müsse, weil sie im zweiten Weltkrieg von den Deutschen Bevölkerungstechnisch dezimiert wurden und wenn das nicht gewesen wäre, dann hätten sie heute an die 66 Millionen Einwohner. Und das sie die faire Rechengrundlage.
Mir war nicht bewusst, dass im zweiten Weltkrieg nur polnische Menschen starben. Mir deucht, da mussten auch Menschen anderer Nationalitäten sterben, die daraufhin ebenfalls keine Kinder mehr bekamen. Muss man die nicht auch mit einbeziehen? Und man darf auch nicht außer acht lassen, dass die Bevölkerungszahl der Briten begrenzt ist, weil Großbritannien eine Insel ist. Hätte sich Großbritannien nicht vom Festland getrennt, dann hätten die heute sicher auch mindestens 90 Millionen Einwohner (und Schuld an dem Inseldasein haben wahrscheinlich ebenfalls die Deutschen - in einer Nacht und Nebel Aktion haben wir das Land damals vom Kontinent abgehackt).
Ich würde mich kaum wundern, wenn Frau Merkel dem Herrn Kaczynski einen kurzen Abriss in Mittelstufen Mathematik anböte. Das Kapitel mit den reelen Zahlen zum Beispiel. Und man sollte ihn fragen, warum er so erpicht darauf ist, dass seine Äußerungen ein ganzes 38 Millionen Volk als bescheuert dastehen zu lassen. Ich würde mich nicht wundern, wenn die Polen sehr bald einen neuen Regierungschef hätten. Aber ob das bei den aktuellen polnischen Entwicklungen ein Fortschritt wäre sei dahingestellt.
Tina 22.06.2007, 07.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Bilanz des Morgens
Bis 8:30 Uhr zwei Keller voll Wasser, sauberes Wasser - keine Ekelbrühe, immerhin. Ein Hausbesitzer hat laut darüber nachgedacht das Haus zu verkaufen. Hätte ich die Situation ausnutzen sollen? :-)
Wettervorhersage: starker Dauerregen und Unwetter bis in den Nachmittag. Grund genug für mich, an die Arbeit zu flüchten. Das war aber auch nicht allzu einfach, weil auf den Straßen das Wasser steht und die Kanäle voll sind. Eine Ampelanlage war ausgefallen (für Ortskundige: die in Sindlingen hinter der Polizei, heißt: Stehen bis weit in den Südring).
Jetzt werde ich erstmal frühstücken und dann ganz langsam und gemächlich in die Pötte kommen. Oder so. Könnte nämlich ein langer Tag mit einer noch viel längeren Nacht werden, ich ahne da sowas...
Tina 21.06.2007, 09.24 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Strafarbeit des Tages
Kühlschrank ausgeputzt
Warum ruft mich niemand an, wenn ich es dringend bräuchte?
In meinem nächsten Leben sorge ich für einen Hausmann, der solch lästige Dinge für mich erledigt... gern auch nackig - hauptsache sauber.
Tina 18.06.2007, 13.25 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
wach oder so
Ja, so muss Wochenende sein: viel schlafen, schlafen, ein Ründchen schlafen und zwischendurch mal die Augenlider von innen betrachten.
Dann kann ich auch problemlos Samstags in die Schule gehen, zu Hochzeiten gehen und Sonntags zum Gottesdienst bei Kirchens vorbeischauen. Gestern war Vorstellung der neuen Konfirmanden und die durften auch gleich den Gottesdienst gestalten. Es wurde ein Gottesdienst über den Gottesdienst, das heißt, dass sie die einzelnen Teile des Gottesdienstes erklärten. Zum Beispiel: warum das Orgelvorspiel? Anwort: um das Zuspätkommen von Nachzüglern möglichst unauffällig zu gestalten :-) Im Ernst: zur Ruhe kommen und bitte das Geschwätz mit dem Banknachbarn einstellen (klappt manchmal nur bedingt)
Samstag musste ich mal wieder feststellen, dass die Aufforderung: "Bring mal jemand den Müll runter" zu lange, sehr langen, Diskussionen zwischen den Kindern führt. Drei sich in der Lautstärke steigende Stimmen, die möglichst glaubhaft (also laut) versicherten, dass IMMER sie und NIE die anderen den Müll runter bringen müssten.
addolorato IMMAAAAAAAAA IIIIICH crescendo NIE DIE ANDEREN appassionato ICH MUSS DAS IMMMMMMMMMAAAAAA MACHEN lamentoso das ist so gemein stretto LOS GEH DU replica
Das ganze als dreistimmiger Chor, nicht harmonierend. Beendet wird die Kakophonie mit einem Schrei spiccato meinerseits: IM EURE ZIMMER ABER ZACKZACK!!!
Soviel kann man nicht schlafen, um sowas ertragen zu können. Letztlich habe ich die Kinder beim Abendessen pädagogisch wertvoll dazu angehalten einen Arbeitsplan auszuarbeiten. Wer ist an welchem Tag mit welchen Aufgaben dran? Annika entwarf eine Verteilung, die nicht meine Gnade fand (unter anderem war Jannik täglich mit Müll runterbringen dran), aber zu dritt haben sie dann etwas sinnvolles ausgearbeitet. Ich berichte, ob das ganze auch nur ansatzweise funktioniert.
Tina 18.06.2007, 07.31 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
How to wash a cat
Inspiriert von Carola folgte ich einem Link in ihren Kommentaren und stieß auf folgendes:
How to Wash the Cat...
1. Put both lids of the toilet up and add 1/8 cup of pet shampoo to the water in the bowl.
2. Pick up the cat and soothe him while you carry him towards the bathroom.
3. In one smooth movement, put the cat in the toilet and close both lids. You may need to stand on the lid.
4. The cat will self agitate and make ample suds. Never mind the noises that come from the toilet, the cat is actually enjoying this.
5. Flush the toilet three or four times. This provides a "power-wash and rinse".
6. Have someone open the front door of your home. Be sure that there are no people between the bathroom and the front door.
7. Stand behind the toilet as far as you can, and quickly lift both lids.
8. The cat will rocket out of the toilet, streak through the bathroom, and run outside where he will dry himself off.
9. Both the commode and the cat will be sparkling clean.
Tina 12.06.2007, 14.12 | (0/0) Kommentare | TB | PL
SaSaFü
Freie Wochenenden werden im allgemeinen völlig überbewertet - sag ich immer.
Samstag Abend zog ein heftiges Gewitter übers Ort, ich hatte meine Feuerwehrklamotten schon geordnet und nach einem besonders heftigen Blitz piepste der Funkmeldeempfänger auch tatsächlich los. Einer der Blitze war in den Giebel eines Hauses eingeschlagen und hat ein großes Stück Fassade herausgerissen. Zum Glück brannte der Dachstuhl nicht.
Wir standen also im strömenden Regen und lieferten das Unterhaltungsprogramm für das Vater-Kind-zelten im benachbarten Kindergarten. Ich hoffe doch, die haben bei dem Gewitter nicht wirklich draußen in Zelten gesessen...
Sonntag hatten wir einen wundervollen Singgottesdienst. Der Hattersheimer Kirchenchor sang Bach und am Ende ein besonders schönes Stück (nicht von Bach, den Komponistenhabe ich leider vergessen). Außerdem hatten wir meinen Lieblingsorganisten da, der wahrscheinlich schon seit Stunden gespannt darauf wartet, dass sein Name hier an dieser Stelle nochmals verewigt wird: Tibor Stettin :-) Wenn er noch so drei, viermal bei uns sind und orgelt, dann werde ich ernsthaft in Erwägung ziehen einen Fanclub zu gründen. Ich werde T-Shirts drucken lassen, kreischen und beim 5ten "Hallelujah" in Ohnmacht fallen. Wir werden Absperrgitter in der Kirche brauchen und von Konfirmaden überflutet werden.
Ich erscheine euch vielleicht ein wenig überdreht. Nun, das kann mit gestern Abend bzw. heute Nacht zusammenhängen. Denn es regnete erneut - nicht direkt bei uns, sondern etwa 15 bis 20 km weiter nordöstlich, aber dafür anständig. Halb Bad Soden soff ab, Autobahnen waren überflutet - dabei sollte man doch meinen, bei den Bergvölkern läuft das Wasser einfach ab (zu uns runter an den Main). Aber nein, wir standen im trocknen und füllten den ein oder anderen Sandsack. So etwa 2.000 bis 2.500 schätze ich. Gegen halb neun fingen wir an und es war nach ein Uhr, als ich endlich meine Dusche erblickte.
Gefüllt wird mit einer SaSaFü - SandSackFüllmaschine. Wir haben ein Kieswerk im Ort, in dem Sand jedlicher Körnung vorhaben ist. Ein Bagger schaufelt den Sand in die SaSaFü, dann wird er in Säcke gefüllt, zugezwirbelt und auf Mulden verladen. Der doofe Teil ist der zwischen "zugezwirbelt" und "auf Mulden verladen" - dummerweise laufen die doofen Säcke nicht von allein und arsch (hessisch für "arg") schwer sind sie auch noch. Wir schleppten also stundenlang Sandsäcke. Das heißt - meine Kameraden schleppten (die, die nicht befüllten oder zwirbelten), ich stand in den Mulden und verteilte die Beutelchen optisch ansprechend. Jeder Sack hat wohl so zwischen 15 und 25 kg gewogen, mit zunehmender Länge des Abends wurden sie immer schwerer.
Immerhin hatte ich bis jetzt gute 4 Stunden Schlaf, einen Kaffee und erwarte einen elenden Muskelkater. Draußen gewittert und regnet es, mein Bruder müsste aus einer Klinik im Westerwald (Odenwald?) abgeholt werden und überhaupt lege ich mich jetzt erstmal wieder hin.
Tina 11.06.2007, 07.42 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
back to Knast
Paris Hilton muss zurück in ihre Einzelzelle.
Ich muss sagen, ich bin zwiegespalten. Natürlich findet die Teenagermutter in mir, dass diese verzogene, wirklichkeitsfremde Obertakeltussi ruhig ihre Strafe in Einzelhaft absitzen soll. Immerhin hat sie diese Strafe nicht ungerechtfertigt bekommen. Sie ist trotz Bewährung hemmungslos betrunken mit Paparazziflotte im Nacken zu schnell in ihrem Auto unterwegs gewesen. Wie doof muss man noch sein? Und ich empfinde 46 Tage Knast erstmal auch nicht als zu hart. Einzelhaft muss wohl sein, denn mit wem sollte man die Gutste denn zusammenstecken?
Auf der anderen Seite ist Paris Hilton das Produkt ihrer Erziehung. Stinkreich und weich gepampert musste sie sich nie mit dem wirklichen Leben abgeben. Für sie ist das Leben eine Show und sie macht letztlich das, was wir Normalos von ihr erwarten und sie wird dafür gut bezahlt. 46 Tage Knast machen aus ihr keinen "normalen" Menschen. Sie ist so wie viele Kinder superreicher Eltern sind und wir sind vor allen Dingen neidisch. Es ist ungerecht, dass eine Paris Hilton und wie die anderen auch alle heißen mögen, von einem Strand zu nächsten jetten, Champagner schlürfen und Autos kaufen. Diese Leute werden niemals in ihrem Leben arbeiten müssen, sind oft arrogant, dumm und oberflächlich. Aber wissen sie es denn besser? Würden wir es besser wissen wollen? Und ist es purer Zufall, dass die Paris Hiltons dieser Welt mit so ziemlich allen Drogen Erfahrungen haben? Dass das Ziel des Tages darin besteht sich komatös zu saufen? Und der nächste Tag auch?
Mit der Situation "Knast" ist eine Paris Hilton hochgradig überfordert - weil sie nicht für das normale Leben tauglich ist. Genauso wenig wie ein hochgezüchtetes Rennpferd mit einem Pflug einen Acker bearbeiten könnte. Ein völlig normaler Mensch wäre mit 46 Tagen Einzelhaft schon bedient - ich halte mich psychisch für stabil und würde mich einige Tage über die Ruhe mit vielen Büchern bewaffnet sicher freuen. So 2 oder 3 Tage lang. Mir ist schon klar, dass eine Frau Hilton eine solche Situation keine 2 oder 3 Stunden aushält. Das ist wahrscheinlich jedem klar. Aber weil sie so ist wie sie ist und weil das Leben so ungerecht ist - deshalb soll sie leiden. Das ist nicht fair.
Das ist genauso wenig fair wie die Situation viele Häftlinge in dem selben Knast. Auch das ist mir klar. Aber wenn die Gefahr besteht, dass Paris Hilton letztlich nach wenigen Tagen Einzelhaft ein schwerwiegendes psychisches Trauma zurückbehält, dann ist irgendwo Schluss.
Fußbändel zuhause an Mamies Pool mit Partys ist natürlich nicht die logische Konsequenz. Wenn schon Hausarrest, dann in einer Hausarrest angemessenen Umgebung: ohne Pool, ohne Party. Und wäre sie nicht so schrecklich populär und würde hunderte von Presseteams hinter sich her zerren, dann wären ein paar Wochen Sozialstunden noch sehr viel heilsamer. Damit der Hausarrest nicht so langweilig wird. Karnickelställe ausmisten im Nirgendwo von Iowa - der Hausarrest lässt sich in so einer Gegend auch ganz ohne Fußfessel bewältigen :-) "The real life" - nur ohne Kamera.
Aber machen wir uns nichts vor: ich traue einer Paris Hilton nicht zu, dass die Vernunft sie packt. Aber wünschen würde ich es ihr.
Tina 09.06.2007, 11.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sie sind mitten unter uns
Im Wappen vom Okriftel ist eine Eiche, demzufolge gibt es in Okriftel vergleichsweise viele Eichen. Seit gestern ist halb Okriftel abgesperrt, denn in den Okrifteler Wappenbäumen sitzen sie: Eichenprozessionsspinner
Sie fallen von den Bäume, die wandern wie Waggons aneinandergekoppelt über die Straßen und die verteilen mit ihren borstigen Haaren ein Nesselgift, das von Hautirritationen über heftig juckendem Ausschlag bis zum allergischen Schock ein breites Spektrum bietet. Gestern versuchten einige meiner Kameraden der Plage Herr zu werden, waren dabei aber eher erfolglos. Heute rückt eine Spezialfirma an, Raupinatoren sozusagen.
Ich war mit meinen Mädels am Donnerstag noch im Wäldchen spazieren, da war von Raupen nichts zu sehen. Selbst am Dalles, wo seit gestern drei Bäume übel befallen sind, war vorgestern keine Spur einer haarigen Raupe zu finden - wir saßen immerhin genau nebenan beim Chinesen auf der Terasse.
Themenwechsel:
Mein Kater bekam gestern wegen seiner chronischen Zahnfleischentzündung einen Zahn gezogen. Erst war der Tierarzt sich unsicher, das Zahnfleisch sah eigentlich so schlecht nicht aus, die Zähne selber waren in prima Zustand. Aber da eine Dauergabe vor Cortison nicht machbar ist, hat er sich doch den dicksten Backenzahn vorgenommen. Dieser Zahn hatte statt drei gleich vier Wurzeln, lag schief im Kiefer und nach dem herausfummeln floß eine tüchtige Portion Eiter ab. Eigentlich sollte noch ein Zahn gezogen werden, aber der Arzt befürchtete, dass der Oberkiefer dann zu instabil würde, der eine Zahn hat schon ein riesiges Loch hinterlassen. Mein armer Kater hat auch heute noch sichtlich Schmerzen, wandert leidend durch die Wohnung und ist in wirklich bedauernswertem Zustand. Zum Glück haben wir mit dem Zahnziehen nicht noch länger gewartet.
Jetzt muss ich entscheiden, ob ich ihm nochmal den Stress aussetze und zum Tierarzt karre, damit er ein Schmerzmittel bekommt oder ob ich ihn einfach nur in Ruhe lasse. Schwierig, schwierig.
Tina 09.06.2007, 10.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Endspurt
Die Sommerferien in Hessen 2008 beginnen am 23. Juni.
23. Juni 2008 - das Synonym für Anarchie, Autarkie, Autonomie, Eigenständigkeit, Freiheit, Freizügigkeit, Libertät, Selbstbestimmung, Selbständigkeit, Unabhängigkeit, Ungebundenheit, Ungezwungenheit, Willkür, Zwanglosigkeit, Bewegungsfreiheit, Enthemmung, Entlassung
Tina 04.06.2007, 14.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
ein bisschen auf der Gitarre schrummeln?
Ich liebe dieses Lied sowieso schon, aber auf diese Weise ist es der Hit:
Tina 01.06.2007, 15.25 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL


